Die Jim Button Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Michael Endes Philosophie und seine Werte in die Welt zu tragen und so das Leben vieler Menschen positiv zu verändern.
Einem Großteil der Menschen geht es sehr gut, sie haben genug zu Essen, ein Dach über dem Kopf, ein Leben in Frieden und Freiheit sowie einen Zugang zu Bildung. Doch bei vielen ist mit dem Erwachsen-Werden die Phantasie der Vernunft gewichen. Diese Menschen sollen wieder lernen, mittels der Phantasie eine erstrebenswerte Vorstellung über ihr eigenes Leben wie auch das Leben miteinander zu entwickeln.
Dabei helfen entscheidende Werte wie Freude, Wahrheit, Vertrauen und Dankbarkeit wie ein innerer Kompass. Nur wer eine wertvolle Innenwelt hat, die von guten Werten geprägt ist, wird daraus neue Vorstellungen entwickeln können, um auch die Außenwelt für sich und andere positiv zu gestalten.
In diesem Zusammenhang sollen Menschen dazu ermutigt werden, ihrer Phantasie und ihrem Herzen wieder mehr Raum zu geben, indem beispielsweise Vorbilder geschaffen und publiziert werden, die zeigen, dass man den richtigen Weg im Leben finden kann, wenn man seinem Herzen folgt.
Wenn man einen Weg im Leben gefunden hat, der einem Glück und Zufriedenheit beschert, erwächst daraus eine innere Stärke und Positivität, die es einem erst ermöglicht, das Gute auch weiterzugeben.
Ein großer Teil der Weltbevölkerung lebt in Unterdrückung und Armut. Vor allem die Kinder und Jugendlichen unter ihnen haben aber noch Träume und die Vorstellung von einem besseren Leben, deren Verwirklichung häufig im Bereich des Unmöglichen scheint.
Auf materielle, geistige oder sittliche Weise wird die Jim Button Foundation daher Partner und Projekte unterstützen bzw. selbst Projekte initiieren, welche Menschen auf der ganzen Welt helfen, denen es an der nötigsten Grundversorgung sowie an Friede, Freiheit und Bildung fehlt.
Diese Menschen sollen die Chance bekommen, sich auf Ihren persönlichen Lebensweg zu begeben, um selbst zu erfüllten Menschen werden zu können, die wiederum in der Lage sind, anderen zu helfen. Gemäß dem Motto, dem auch Jim Knopf auf seiner Reise immer wieder folgt: Finde deinen Weg im Leben, hilf anderen und verbessere dadurch die Welt!
Die Stiftung wird diese beiden Ziele durch Akquise und Vergabe von Mitteln, durch aktive Mithilfe oder durch Öffentlichkeitsarbeit und Meinungsbildung erreichen. Dies geschieht auf Basis der von Michael Ende in seinen Geschichten dargestellten Grundsätze einer harmonischen Welt, welche sowohl von äußerer Harmonie, also von Frieden und Gerechtigkeit, aber auch von innerer Harmonie, also von der Balance von Herz und Kopf, von Realismus und Phantasie, geprägt ist.
Je mehr Menschen in diesem Sinne zusammenwirken, umso schöner wird diese Welt werden.
Der Mut zur Phantasie ist eine zentrale Forderung in Michael Endes Werken. Die Phantasie macht es erst möglich, sich eine bessere Welt vorzustellen. Es braucht dann nur noch den Willen und viel Disziplin, diese Vorstellung Realität werden zu lassen.
Michael Ende (1929-1995) war ein deutscher Schriftsteller und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie Die Unendliche Geschichte, Momo und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.
Voller Verwunderung stellte Michael Ende fest, dass seine Leser ihn vor allem wegen einer sehr speziellen Eigenschaft seiner Phantasie bewundern würden. Er könne so wunderbare surreale Landschaften erfinden, staunenswerte Phantasiewesen aller Art, und selbst die Namen seiner Figuren seien immer originell und einmalig. Für Michael Ende war aber die Fähigkeit, diese Art von neuartigen Vorstellungen zu schaffen, nichts besonderes, sondern durch Übung herstellbar. Man müsse nur lernen, in sich ohne jede Form von Absicht hineinzuhören und in Konzentration der Kette von assoziativen Entsprechungen folgen, die sich im Geiste bilden. Phantasie könne aber viel mehr schaffen.
Es gibt Menschen, die können nie nach Phantásien kommen, und es gibt Menschen, die können es, aber sie bleiben für immer dort. Und dann gibt es noch einige, die gehen nach Phantásien und kehren wieder zurück. Und sie machen beide Welten gesund.
Michael EndeDie eigentliche Urleistung der Phantasie sei es, Werte zu schaffen. Werte gäbe es in der Natur nicht, dort herrsche Hauen und Stechen. Werte habe allein der Mensch „in die Welt hineingetragen“, der Welt hinzugefügt. Sie seien dessen ureigene Kreation. Was für ein bewegender, muteinflößender Gedanke!
Jeder Mensch müsse seine eigenen Werte immer wieder neu erfinden, um sich selbst in der Welt als sinnvoll zu erleben und sein Leben mit anderen danach auszurichten. Und was für den Einzelnen gelte, gelte für die Allgemeinheit: jede Familie, jede Generation, jede Gesellschaft müsse Vorstellungen davon entwickeln, wie das Leben des Einzelnen darin ausgerichtet, wie das Miteinander gestaltet wird. Die jeweilige Mischung und Gewichtung der jeweiligen Werte mache das Individuum aus und, im Großen gesehen, eine Kultur. Jeder müsse sich entscheiden, welche Werte er seinem Leben zugrunde legen will. Und jede Gesellschaft muss die Werte festlegen, die die Grundlage ihres Zusammenlebens bilden soll. Im Guten oder auch im Bösen. Aber das ist eine andere Geschichte, „die ein andermal erzählt werden soll“.
Michael Ende hatte sich sehr bewusst dafür entschieden, die Welt als sinnvoll zu erleben. Wenn er sich entscheiden könne, so erzählte er oft, ob er in der sinnlosen Welt der Existenzialisten leben wolle, in der der Zufall herrsche und alle Gedanken und Gefühle auf die Reaktion irgendwelcher elektrochemischer Prozesse im Gehirn beruhe, oder aber in einer sinnvollen Welt, in der alles miteinander zusammenhänge, so sei ihm die Entscheidung nicht schwergefallen. Es sei sehr viel schöner in einer sinnvollen Welt zu leben, auch wenn verdammt viel schwerer. Denn in diesem Fall haben wir die Verantwortung - für die eigenen Vorstellungen, die da in die Welt hineingetragen werden, aber auch für deren Umsetzung und Einhaltung.
Eine der wichtigen Aufgaben von Kunst bestand für Michael Ende darin, Sinneinheiten herzustellen, fiktiver, poetischer Art. Der künstlerische Schaffensprozess geschah bei Michael Ende in einem ureigenen kreativen Spiel der Phantasie, in dem alle seine Wertvorstellungen, seine Weltsicht, sein Sinnhunger absichtslos darin einflossen. Eine Geschichte war für ihn erst dann fertig, sobald die Zusammenhänge dicht gewoben waren und ein Sinnerlebnis daraus entstand. Dieses sinnvolle „Mobile“, wie es Jim Knopf oder etwa Momo darstellt, will nicht belehren und ein Patentrezept zur direkten Umsetzung ins konkrete Leben bieten - will vor allem partout nicht mit Wahrheit verwechselt werden. Es erinnert seine Leser vielmehr daran, dass Sinnvolles schön und erstrebenswert ist und wir Menschen anhand unserer schöpferischen Kraft, unserer Phantasie, tatsächlich Sinnvolles, Wertvolles erschaffen können.
Mut zu Phantasie also! Lasst uns gemeinsam Wertvolles und Sinnvolles schaffen, in einer Welt, die den Glauben an die Kraft Phantasie dringend braucht.
... denn danach suchen wir letzten Endes nur: die Poesie ins Leben zu verweben, im Leben selbst die Poesie zu finden.
Michael EndeDen Stiftungsrat bilden ganz besondere Menschen,
die ihren Glauben an die Phantasie nicht verloren haben.
Der Stiftungsrat entscheidet über die Vorhaben der Stiftung und die Verwendung ihrer Mittel. Seine Mitglieder sind ehrenamtlich tätig.
Christian Rinn
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Suzanne Jurva
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Werner Eckart
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Prinz Ludwig von Bayern
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Barbara Rosenberger
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Johanna Rosenberger
(*1977 - †2021)
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Thilo Kuther
(*1964 - †2022)
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In Erinnerung an Johanna, die Initiatorin der Jim Button Foundation
Ein kleiner Junge verlässt seine Insel, weil sie zu eng geworden ist. Er bricht auf in die Welt, und erst in der Ferne findet er heraus, wer er ist. Für viele ist die Geschichte von Jim Knopf ein Kinderbuch. Für Johanna wurde sie zum Leitbild ihres Lebens und zum Anfang von allem, was die Jim Button Foundation heute ist.
Johanna war Lehrerin für Deutsch und Geschichte. Seit ihrer Zulassungsarbeit über das Gute bei Schiller begleitete sie eine Frage durch ihr ganzes Leben: Was macht einen Menschen gut, und was kann die Kunst dazu beitragen? Antworten fand sie nicht nur bei den Klassikern, sondern auch dort, wo viele nicht suchen würden, nämlich in den Büchern von Michael Ende, die sie ihren Kindern vorlas. Aus diesen Geschichten wuchsen die Werte, die sie ihnen mitgab, und ein Satz, den sie ihnen ins Herz legte: „Habe keine Angst.“
Ganz neu begegnete Johanna Michael Endes Werk durch ihren Bruder, der ihr sehr nahestand. Er wollte Jim Knopf international verfilmen, und in der intensiven Beschäftigung damit erkannte Johanna, wie nah sich Schiller und Ende sind. Der Klassiker und der Geschichtenerzähler stellen dieselbe Frage: Was macht den Menschen gut, und was macht ihn frei?
Ihr eigener Weg war nicht leicht. Ihre Kinder zog sie weitgehend allein groß, mit großer Unterstützung von Freunden und ihren Geschwistern. Die Familie ihrer Schwester wurde für sie und vor allem für ihre Kinder zu ihrem Zuhause, und als Johanna krank wurde, erst recht. In ihren Beziehungen stand Johanna immer wieder für die Wahrheit ein, auch dort, wo Schweigen bequemer gewesen wäre. Sie wollte Liebe weitergeben, auch wenn nicht jede Liebe, die sie verschenkte, erwidert wurde. Auch ein großer Traum blieb unerfüllt: Johanna liebte den Tanz und das Schauspiel, und sie hatte Talent. Durch eine ihrer früheren Beziehungen war ihr die Welt des Films sogar ganz nah. Doch die Tür zur Bühne blieb für sie verschlossen.
Johanna ist an den vielen Enttäuschungen im Privatleben nicht zerbrochen. Sie ist daran gewachsen. Sie hörte auf, auf ein Familienleben zu warten, das es so nicht geben sollte. Sie nahm ihr Leben in die eigenen Hände und fand, wie Jim, ihren Weg in der Ferne. Und das Leben hat sie belohnt. Spät, aber nicht zu spät, fand sie mit ihrem Freund und späteren Ehemann die wahre Liebe. Endlich wurde sie so geliebt, wie sie selbst geliebt hatte. Leider war beiden nicht mehr viel gemeinsame Zeit geschenkt.
Aus allem, was sie erlebt hatte, wurde für Johanna eine Haltung. Freiheit hieß für sie, wie bei Schiller, immer auch Verantwortung. Sie wusste, was es bedeutet, auf Hilfe angewiesen zu sein. Darum wollte sie anderen helfen, ihren Weg zu finden. Und sie wusste, dass Werte kein fester Besitz sind. Jede Generation muss sie neu entdecken, sonst gehen sie verloren. Ganz im Sinne Michael Endes wurde das ihr Auftrag.
Die Gelegenheit dazu kam mit Jim Knopf. Ihr Bruder arbeitete mit seiner Produktionsfirma an einem internationalen Film, der die Werte dieser Geschichte in die ganze Welt tragen und für eine neue Generation erneuern sollte. Auch für Johanna war das weit mehr als ein Filmprojekt, denn Filme waren für sie nie nur Unterhaltung. Sie hatten eine Aufgabe. Mit Schiller war sie überzeugt: „Darstellung des Leidens – als bloßen Leidens – ist niemals Zweck der Kunst.“ Michael Ende selbst berief sich 1986 in seiner Rede in Tokio auf Schiller und kritisierte eine Kunst, die das Hässliche und Widerwärtige zum Maßstab macht. Wer seinen Kindern „Habe keine Angst“ mitgibt, kann Horrorfilme, die Angst und Grauen zum Selbstzweck erheben, nur ablehnen, und Johanna lehnte sie ab. Ihr ging es um Meaningful Entertainment, also um Filme, die unterhalten und berühren und die Menschen über den Abspann hinaus begleiten, mit Orientierung, Mut und Mitgefühl. Dass Meaningful Entertainment und Michael Ende dieselben Initialen tragen, ist ein schöner Zufall. Bei Ende wird selbst Frau Mahlzahn, der gefürchtete Drache, nicht vernichtet. Sie verwandelt sich in den Goldenen Drachen der Weisheit. Auf solche Verwandlungen hat Johanna immer gehofft, auch bei Menschen.
Um den internationalen Film zu begleiten, initiierte Johanna die Jim Button Foundation, und ihr Bruder wurde der Stifter. So schloss sich ein Kreis: Der Bruder, mit dem sie Michael Ende neu entdeckt hatte, machte ihre Idee möglich. Die Stiftung soll Menschen dabei unterstützen, wie Jim ihren eigenen Weg im Leben zu finden und anderen auf ihrem Weg beizustehen.
Johanna starb viel zu früh und viel zu jung, ohne den internationalen Film zu erleben. Er war als Koproduktion angelegt. Als die Forderung aufkam, zunächst nur eine deutsche Fassung zu drehen, trug ihr Bruder sie mit, im Vertrauen auf das gegebene Versprechen, dass der internationale Film folgen würde. Die deutsche Verfilmung kam ins Kino. Der internationale Film steht noch aus.
Johanna ist ihr Leben lang dafür eingestanden, dass ein gegebenes Wort gilt. Auch ihr Bruder hält daran fest, und wir hoffen weiter, so wie Johanna es getan hat und wie es Partner und Unterstützer des Projekts bis heute tun, dass sich das gute Vorhaben am Ende durchsetzt.
Wichtige Menschen haben Johanna zuletzt noch versprochen, sie bei der Verwirklichung des internationalen Films zu unterstützen. Wir, die Jim Button Foundation und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer, haben Johanna und ihr Anliegen nicht vergessen. Wir wünschen uns von Herzen, dass dieser Film entsteht, auch wenn der Weg nicht leicht ist. Denn ein solcher Film würde dem, wofür Johanna die Stiftung ins Leben gerufen hat, Reichweite und Wirkung geben.
Dieser Film bleibt Johannas Herzenswunsch für ihre drei Kinder, und wir wollen ihn erfüllen, so wie wir die Stiftung weiterführen, die sie uns anvertraut hat. Denn Johannas Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt.
Die Jim Button Foundation ist eine nicht rechtsfähige Stiftung. Ihre Treuhänderin ist die Malao Foundation gGmbH in Miesbach, eine gemeinnützige Gesellschaft mit Dr. Robert Leiner als Geschäftsführer. Sie verwaltet das Vermögen der Stiftung treuhänderisch und getrennt von ihrem eigenen Vermögen.
Die Malao Foundation gGmbH ist an der Malao GmbH beteiligt, einem Münchner Unternehmen für Meaningful Entertainment. Gewinne aus dieser Beteiligung kommen gemeinnützigen Zwecken zugute. Außerdem ist sie Initiatorin der Universität der Phantasie.
Die ganze Welt ist eine große Geschichte,
und wir spielen darin mit.
Mit der Kampagne „Mut zur Phantasie“, der ersten Aktion der Stiftung, sollen Menschen ermutigt werden, ihre Vorstellungskraft einzusetzen, um den eigenen Lebensweg positiv zu gestalten und mittels der daraus gewonnenen Stärke und Freude eine Verbesserung der Welt zu bewirken.
Der Knopf als Symbol der Kampagne bedeutet Verbindung und Zusammenhalt. Unsere Welt ist in etlichen Bereichen zerrissen und bedarf somit vieler Knöpfe. Die vier Löcher im Knopf kennzeichnen dabei die vier entscheidenden Werte Freude, Wahrheit, Dankbarkeit und Vertrauen. So steht der Knopf auch für den Glauben an das Gute sowie für den Willen, eine bessere Welt zu erschaffen.
Mit einer Spende ab einem Euro kann jeder Teil der Kampagne werden und sein persönliches Zeichen setzen. Dafür erhält man nicht nur einen digitalen oder physischen Knopf, sondern leistet einen realen Beitrag, um die Welt ein Stück besser zu machen.
HIER KOMMT DEINE SPENDE AN
Alle Spenden ohne besondere Zweckbestimmung kommen zu 100 % sozialen Aktivitäten zugute.
Für Verwaltungstätigkeiten und administrative Zwecke verwendet die Jim Button Foundation ausschließlich Gelder, die explizit hierfür gespendet wurden.
90 % Deiner Spende sind für die Entwicklung und den Aufbau der Zentren der Phantasie / Universität der Phantasie in Deutschland und in Afrika bestimmt. In Afrika arbeiten wir dafür mit Learning Lions von Prinz Ludwig von Bayern zusammen.
10 % Deiner Spende sind für akute Nothilfe weltweit bestimmt. Bei der Nothilfe und bei besonderen Projekten arbeiten wir unter anderem mit Plan International Deutschland zusammen.
Phantasie ist nichts Kindliches oder Überflüssiges, sondern eine viel zu oft unterschätzte innere Kraft, der wir zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen wollen.
ZUR WEBSEITEMit dem größten Teil der Spenden, die wir seit 2018 erhalten haben, hat die Stiftung die Kampagne „Mut zur Phantasie“ finanziert, vor allem den Kampagnenfilm und die Kampagnen-Website. Von 2018 bis 2020 haben wir außerdem Plan International Deutschland, Sauti Kuu und Learning Lions mit zusammen 14.451,45 Euro unterstützt.
Seit 2021 fließen die Spenden in die Entwicklung der Zentren der Phantasie / Universität der Phantasie, unser eigenes Projekt, mit dem wir die beiden Ziele der Stiftung an einem Ort verwirklichen wollen. Daneben haben wir weitere Hilfsprojekte gefördert, darunter Nothilfe in Madagaskar.
Ein erster Standort ist in Planung.
Die Jahresabschlüsse der Jim Button Foundation werden von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer geprüft.
Die Jim Button Foundation geht auf die Initiative von Johanna Rosenberger (1977–2021) zurück.
Wie alles begann – Johannas Geschichte lesenEs gibt manchmal im Lauf der Welt besondere Augenblicke, wo es sich ergibt, dass alle Dinge und Wesen, bis zu den fernsten Sternen hinauf, in ganz einmaliger Weise zusammenwirken, sodass etwas geschehen kann, was weder vorher noch nachher je möglich wäre. Leider verstehen die Menschen sich im allgemeinen nicht darauf, sie zu nützen, und so gehen die Sternstunden oft unbemerkt vorüber. Aber wenn es jemand gibt, der sie erkennt, dann geschehen große Dinge.
Michael Ende